Glossar

Örtliche Betäubung (Lokalanästhesie)

Manche Behandlungen sind auch mit einer örtlichen Betäubung durchführbar. Viele Untersuchungen am Auge sind nur mit der vorherigen Gabe von betäubenden Augentropfen möglich. Da diese Tropfen aber – wenn falsch angewendet – auch schädlich sein können, dürfen sie nur vom Tierarzt und zu diagnostischen Zwecken angewendet werden. Um eine Kontamination der Augentropfen zu vermeiden verwenden wir grundsätzlich nur Eingebrauchsampullen.

Kleine operative Eingriffe können manchmal ebenfalls unter örtlicher Betäubung, ggf nach Gabe eines Beruhigungsmittels (Sedation) durchgeführt werden. Dazu wird ein örtliches Betäubungsmittel an die zu behandelnde Stelle oder in den Bereich des vorsorgenden Nerven gespritzt.

Die Abbildung zeigt das Eingeben eines örtlichen Betäubungsmittels am Auge.

 

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