Glossar

Monitoring (Patientenüberwachung)

Unter Monitoring versteht man eine manuelle und apparative Überwachung der Narkose, d.h. der Anaesthesist (Narkosetierarzt, -tierarzthelferin) hat neben seinen 5 Sinnen verschiedene Geräte zur Verfügung um den Patienten zu überwachen. Dazu gehört u.a. die Überwachung des Herzschlags, das Tasten des Pulses, Kontrolle der Schleimhäute und der Reflexe und Beobachtung der Atembewegungen. Wir verwenden EKG, Pulsoximetrie (Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut), Kapnographie (Messung der Atem- und Narkosegase) sowie bei Bedarf auch Blutdruckmessung, Oesophagusstethoskopie und Blutuntersuchungen inkl. Blutgasmessungen im praxiseigenen Labor.

Die Abbildung zeigt eines unser Überwachungsgeräte im Einsatz bei einer Narkose. Oben ist das EKG zu erkennen. Die zweite Kurve zeigt die Pulswelle an. Die dritte Kurve zeigt die Atmung sowie den Kohlendioxidspiegel in der Atemluft an.

 

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